Aktuelle Börsenberichte / Show News

Messebericht Munich Show 2023

Herbstzeit = Messe München / Munich Show

Dieses Jahr ging die Messe 1 Tag länger, was nicht zu mehr Besuchern oder Umsatz geführt hat, nur zu erhöhten Kosten für die Aussteller – aber genug der Kritik. Mit Über 1.100 Ausstellen waren die HAllen A 5 und A 6 gut ausgebucht, es gab keine leeren Tische wie vor einem Jahr, wo wegen dem Termin parallel zum Oktoberfest und den exorbitanten Hotelpreisen viel Aussteller gar nicht erst anreisten. Ein weiteres Indix für mehr Ausstellern waren die verengten Gänge gegenüber letztem Jahr.

Eine Woche auf der Messe – da will man daheim erstmal keine Steine mehr sehen. Das Angebot war hochkarätig und sehr oft leider auch (zu) hochpreisig.

Für eine besseres Belegstück (hier: blauer Fluorit auf Dolomit) wurden fast € 10.000.- aufgerufen. Ja, TOP Stücke dürfen auch hohe Preise haben, aber für viele Sammler ist das Preisniveau nicht mehr nachvollziehbar.

Nach dem Aufbau habe ich mir einen Überblick über das tolle Angebot gemacht und für mich einen netten Baryt xx aus Peru „ergattert“. Dank meines Sohnes Raphael, der sich hervorragend am Stand machte und den verkauf übernahm, hatte ich genügend Zeit für zahlreiche Gespräche.

Es gab zahlreiche Programme für Kinder, die sehr gut besucht waren. Die Sammlervitrinen waren in meinen Augen schon besser – viel zu oft werden die Vitrinen vollgestopft mit Steinen. In einer Vitrine wurde dem Münchner Kindl Pauli Schäfer gehuldigt, der dieses Jahr verstarb; er war jahrzehnte-lang ein liebenswertes Unikum auf der Messe.
Mein Sohn und ich hatten nach 5 Jahren wieder einen Gemeinschaftsstand mit Pete Ward und der Greenlaws Mine / England. Er brachte zahlreiche Neufunde mit.
Der Mannheimer Künstler Hendrick Hackl leif mit einem neuesten Kunstwerk, einen Ichtyosaurier aus PET Flachen gewonnen, über die Messe.

Die Sonderausstellung

Da waren sich alle einig: Christoph Keilmann hatte eine besondere Idee: Kombiniere Mineralien mit Kunst:  Art d`Object

Wer kennt nicht die Gemälde von Eberhardt Equit oder anderen begnadeten Künstlern, die sich auf möglicht naturgetreue Darstellung der Stufen spezielisiert haben – mest sind diese selber Mineraliensammler.
So kamen zahlreiche Gemälde mit den Originalexponaten in einer Sonderschaue der Sonderklasse zusammen. Zu sehen waren gute Stücke bis hin zu Weltklassestufen.

See you next year in Munich ………..

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Messebericht St. Marie-aux Mines 2023

Vom 21.06. – 25.06.2023 fand die 58. Messe im schönen Elsass statt. Endlich wieder Leute treffen, Erfahrungen austauschen und natürlich viele schöne Steine anschauen !

Diesmal begann die Veranstaltung 1 Tag früher, was nicht allen gefiel, da noch eine übernachtung mehr fällig ist will man die ganze Zeit da sein. Ich war bereits ab Dienstag da und rund 95 % der Stände waren verkaufs-bereit, aber es waren noch nicht allzuviel Besucher da, was sich erfahrungsgemaäß ab Freitag ändert, wenn mehr als 10.000 Besucher / Tag in die kleine Stadt drängen. Einige Aussteller mußten sich an neue Standplätze gewöhnen, da der Schulhof und die Sporthalle wegen Umbau geschlossen sind. So fand ich den Pyrithändler Pedro aus Navajun nun auf dem Parkplatz beim ehemaligen Supermarkt. Pedro hat wohl aus Altersgründen die Mine verpachtet oder verkauft; die Preise steigen bei ihm seit Jahren stark an: eine vergleichbare Clusterstufe, die ich vor 5 Jahren für € 750.- kaufte liegt nun bei € 1.500.-. Ja, aber es sind in meinen Augen die weltbesten Pyritstufen mit Würfeln.

Was gab es zu sehen ? Unter anderem eine sehr schöne Fossilienausstellung mit Ichtyosauriern, einem T-Rex der die Halle bewachte, eine Düsenjet aus einem Meteoriten geschnitzt, bei Mikon Spezialkleber (hoffentlich nicht für die Klima-Kleber-Chaoten), einen netten Schreibfehler für Rauchquarz : statt „Zinggenstock“ stand „Ziegenstock“ auf dem Label – es sein dem Franzosen Alain Martaud verziehen …. . Bei Mawingu (Werner Radl) gab es wunderschöne geschliffene Tansanite und bei Gunnar Färber (The „Gunner“) der mit seltenen Mineralien handelt, gab es Zunyite von einer iranischen Militärinsel im Roten Meer.

Wer Erfrischungen suchte bzw. Hunger verspürte konnte sich an zahlreichen Stationen verköstigen lassen; was mich hier sehr – im Gegensatz zu manch anderen Veranstaltungen – positiv überrascht ist die Schnelligkeit mit der die Warteschlange bedient wird.

Bei einem chinesischen Händler fiel mir ein Kleinstufe mit gelben „Ochsenaugenfluoriten“ auf für die er stolze € 1.500.- verlangte ……                  Ansonsten konnte sich das Auge nicht satt sehen an den zahlreichen hochqualitativen, ästhetischen MIneralstufen aus aller Welt.  Was mir allerdings auch auffiel waren einige wenige Stände mit Materialien, die auf einer solchen Veranstaltung nichts zu suchen haben: Keramiken und Holzschnitzereien nur als Beispiel.

Gegen die Schwüle hatte man wieder am Kreisel die Wassernebelsprüher installiert – eine tolle Idee.

Fazit: eine der schönsten Börsen der Welt mit Flair und tollen Sehenswürdigekeiten im Elsass, wo man noch ein paar Tage Urlaub dran hängen kann – Urteil : „SEHR EMPFHELENSWERT“

Schön war´s – wie immer.  See you all in 2024 !

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Munich Show 2022

Uff – es ist vollbracht ! Eine Woche Messe sind geschafft !
Dieses Jahr srtanden die Vorzeichen nicht gut:  Der termin mußte wegen der BAUMA – Messe einen Monat vorgezogen werden, das Ganze dann parallel zum Oktoberfest und mit unschönen Nebeneffekten wie teure Hotelpreise (manche verlangen das 2 – 5 fache !!!), keine Parkplätze für Besucher am Messegelände – dafür 5 km weiter in Aschheim mit Shuttlebus).

Viele Besucher haben daher bereits im Vorfeld ihren besuch abgesagt und das sah man an den Besucherzahlen : deutlich weniger als sonst. Die Aussteller langweilten sich teils und die Gänge in den Hallen waren relativ leer. So war dann auch der Umsatz bei vielen Händlern eher schwach und das bei immer teuereren Standgebühren; so überlegen sich einige Aussteller, ob sich eine Teilnahme wirtschaftlich überhaupt noch lohnt.

Aber auf einer solchen Veranstaltung spielen auch andere Dinge eine wichtige Rolle: das Zusammentreffen, Austausch, Neuigkeiten erfahren, Freunde + Bekannte + neue Menschen kennen lernen.  Mir ist das „Abends Essen Gehen“ sehr wichtig und eigentlich immer sehr schön + lustig ….

Und natürlich „Steine gucken“ ….. tolle, ästhetische und teuere Exponate, Seltenheiten, tolle Jagd nach der „Stecknadel im Heuhaufen“ die man immer machen kann.

Für Kinder gab es zahlreiche Mitmachaktionen, die allerdings extra kosteten (im Durchschnitt 3.- / Aktion). Und – als Fan von Fantasiefilmen- liefe aus „Jurassic Park“ ein „lebender“ Velociraptor durch die Hallen begleitet von Tiertrainern und bewaffneten Soldaten – das Ganze begleitet mit original Filmmusik und Geräuschen des Dinos ! Ich fands toll !

Die Sonderschau war eine Kombination aus historischen Gegenständen und Mineralexponaten. Hier sah ich meinen ehemaligen Rhodochrosit / Hotazel wieder sowie tolle Alpinmineralien u.a. von Jochen Mattis und Anton Watzel.

Gefreut habe ich mich auch über die beiden Goldsucher Michael Dianda & Ariane Golpira, die Artefakte und Gold aus Papua-Neuguinea anbieten.  Am Sonntag packten einige Aussteller schon frühzeitig ihre Stände. Der Ausblick auf nächstes Jahr verspricht jedoch wieder „normale“ Verhältnisse: Die Messe ist wieder Ende Oktober !

Fazit: weniger Besucher, weniger Umsatz, tolle Gespräche, tolle Steine !

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Mineralien- und Fossilienmesse St. Marie-aux-Mines  2022

Endlich !   Wieder !

Nach drei langen Corona Jahren fand die „Mineral & Gem“ vom 23. – 26. Juni 2022 wieder statt.

Neu ist die Organisation, nachdem Claude Abel, der frühere Bürgermeister und Organisator der Messe nicht mehr als Bürgermeister gewählt wurde und nun als Immobilienmakler tätig ist. Er hat die Messe nach dem Chaos des früheren Veranstalters (Man erinnere sich an den Plan, die Messe nach Colmar zu verlegen) auf „Vordermann“ gebracht. Nun hat man die „Mineral & Gem“ in die Hände der SPL EVA gelegt, einer lokalen Vermarktungsgesellschaft im Val d`Argent, unter der Schirmherr-schaft der Stadt St. Marie-aux Mines.

Mit rund 1.000 Ausstellern und ca. 32.500 Besuchern war die Veranstaltung sehr gut besucht und der Ort war rund 1 Woche im Ausnahmezustand was den Verkehr angeht. Während dieser Zeit müssen Bewohner und Gäste viel Geduld aufbringen – aber auch das macht den Flair der Veranstaltung aus.

St. Marie ist das alljährliche Highlight der Mineralienmessen in Europa – mitten im Sommer, eine tolle Umgebung, Sonne, Wein und Essen ….. Viele der internationalen Besucher aus Übersee verbinden die Messe mit einem Urlaub im Elsass. Man trifft sich zum Austausch und schaut nach neuen tollen Funden (ob Neufunde aus der Mine oder aus Sammlungsauflösungen). Der traditionelle „Meeting Point“ war und ist die Treppe vor dem Theater.

Was mir dieses Jahr auffiel waren die seit einiger Zeit auf dem Markt befindlichen Quarze mit Halloysit aus Boyaca, Kolumbien. Sie sehen schön aus, aber sind in meinen Augen oft überteuert: für eine ca. 8 x 5 cm große Stufe werden zwischen      € 1.000.- bis 3.000.- verlangt. Als Alpinspezialist fielen mir Nadelquarze teils mit Chalkopyrit aus einem Neufund im Jahr 2020 aus der „La Gardette Mine“ bei Bourg d„Oisans / Frankreich auf; diese zeigten einen super Hochglanz und wurden zu vernünftigen Preisen angeboten. Schöne Rauchquarze aus dem Mt. Blanc Gebiete wurden von den beiden Strahlern Fréderic Eva und Michael Bibollet angeboten; mir fiel ein ca. 20 cm großer Einzelkristall für rund € 900.- auf.

Generell war das Angebot an Mineralien erwartungsgemäß hochqualitativ. Neben den französischen alpinen Strahlern (Schweizer kommen nicht wegen der Zollformalitäten) die überwiegend im wunderschönen (und kühlem) Schwimmbad untergebracht sind, waren viele internationale Händler – überwiegend aus Europa –anwesend. Einige bekannte Händler wie J. Margraf, M. Budil, H. Vorstermanns sind seit diesem Jahr nicht mehr als Aussteller anwesend. Bis auf 1 – 2 Ausnahmen waren wegen der restrikten Coronapolitik auch keine chinesischen Aussteller da. Und wegen des Ukrainekrieges fehlten auch einige russische Aussteller. Das Studium des Ausstellerkataloges zeigte dann auch, dass überwiegend französische und marok-kanische Aussteller anwesend waren.

Und natürlich das Wetter: Heiß – Regen – Heiß – Regen ……..

Wer seine Schätze daheim schön präsentieren möchte sucht nach entsprechenden Glasvitrinen und einer passenden Beleuchtung. Hier haben sich in den letzten Jahren die verstellbaren LED´s durchgesetzt, die in verschiedenen Farbtemperaturen erhältlich sind. Es gibt ein paar (wenige) Hersteller für diese Vitrinen, die zwischen

€ 6.000 bis > 10.000.- erhältlich sind; nicht gerade ein Schnäppchen. Doch hier bietet der Mineralienhändler Enrico Rinaldi (aus St. Marie-aux Mines) seit ein paar Jahren ebenfalls solche Vitrinen ab ca. € 2.500.- an und er liefert die Vitrinen selber aus ! Diese Vitrinen sind handwerklich und ästhetisch einwandfrei ! Kontakt unter enricorinaldiminerals@gmail.com .

Sehenswert auch die Fossilienaustellung von Burkhart Pohl mit seinen Ichtyosauriern – soviel auf einmal und toll erhalten.

Ich freue mich auf die nächste Messe in St. Marie vom 21. – 25.Juni 2023 !

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SM 2018     St. Maries-aux Mines 2018 –

WOW – schon wieder vorbei ? Ja, leider ! Das war die Mineral & Gem in St. Maries-aux Mines 2018 :
Bei wunderschönem und sehr heißem Wetter mit viel Sonne haben wir 3 Tage die wunderschöne Veranstaltung im Elsass besucht.
Kann diese Messe wachsen ? Ja ! So wurde in einer ehem. Fabrik eine neue Fossilienecke eingerichtet mit hochwertigen Ausstellern und superschönen Exponaten aus der Burkhard Pohl Collection. Damit man den Eingang auch findet stand ein T-Rex in der Nähe ….
Im Theater wie gewohnt hochwertige und sehr ästhetische Mineralien ! Zum Träumen schön: absolut ästhetisch und perfekt – aber soclhe Stücke haben ihren Preis ! Und der ist den allermeisten Sammlern viel zu hoch – ein immer stärker werdendes Problem, den junge Sammler kommen kaum nach und die „alten“ sterben langsam weg. Ist die Mineraliensammelei also ein aussterbendes Hobby ? Nur noch für Millionäre ? Dies hat nichts mit Neid zu tun, sondern mit Verhältnismäßigkeit und angemessenen Preisen – aber darüber kann man betrefflich lange und kontrovers diskutieren.
Es ist immer wieder interessant, den chaotisch wirkenden Aufbau, insbesondere einiger ausländischer Händler zu beobachten, die Tonnen von Material mitbringen. Aber der Aufbaumodus wurde vor Jahren neu geordnet und fast alle Aussteller sind zufrieden.
Der Bereich „Schwimmbad“ entwickelt sich immer mehr zu einem sehenswerten Hot-Spot ! Neben kleinen Sonderausstellungsvitrinen werden hier sehr interessante Mineralien angeboten, wie die englischen Fluorite (Boltsburn + Greenlaws Mine) von Enrico Rinaldi.
Was stört sind einige (wenige) rumänische Aussteller, die gefärbte Mineralien anbieten.
Über den Bereich „Gems / Edelsteine“ berichtet mein Kollege Dr. Hans Back :

Und wieder war es soweit, eine der weltweit größten Mineralien und Edelsteinmesse öffnete zwischen dem 27. Und 30 Juni 2018 (für Profis auch schon am 26. Juni) in dem beschaulichen Städtchen Sainte-Marie-aux-Mines wieder die Tore. Dieses Jahr waren die Temperaturen deutlich erträglicher als 2017, und das Wetter meinte es weitgehend gut mit Ausstellern und Besuchern. Alles war wie gewohnt bestens organisiert und auch wenn es voll wurde, einen Parkplatz gab es immer und mit dem Shuttle waren auch weitere Wege insbesondere dann zurück zum Parkplatz gut machbar.

Doch bevor wir uns in die Gem Zone begeben, erlauben Sie uns einen Blick auf Sainte-Marie-aux-Mines selbst. Touristisch sicher nicht vergleichbar mit Riquewihr oder das ganz in der Nähe gelegene und zum Übernachten bestens geeignete Ribeauvillé, aber trotzdem mit einem Flair ausgestattet, der den meisten Elsässischen Ortschaften am Rande der Vogesen anhaftet. Es lohnt sich, auf dem Weg zum Ausstellungsgelände die Augen offen und auch mal inne zu halten, um sich von dem, was die Stadt zu bieten hat, vielleicht nicht zu bezaubern aber zumindest anmachen zu lassen.

Dann geht es hinein in die Gem Zone. Auf einer Gesamtfläche von 15.000 m² zeigten wieder ca. 250 Aussteller alles, was das Herz hinsichtlich Edelsteinen und ihrer Verarbeitung begehrt. Sie waren wieder alle da, aus Idar Oberstein, der Farbedelsteinhauptstadt Europas, aus Polen, Litauen, England, Italien, Israel, und natürlich auch aus Frankreich. Auffällig auf alle Fälle der hohe Anteil an deutschen Händlern, ob große oder kleinere. Es sollen nur einige genannt sein: Indogems, Govin Jain oder VKS Stones, alle drei aus Idar ?Oberstein, boten wieder Edelsteinstränge ohne Ende an, Steindesign aus dem bayerischen Dasing glänzte mit Steinschmuck, Schmuckzubehör und Mineralien, Opale Schwend aus dem schwäbischen präsentierte wie immer ausgezeichnete australische Boulder Opale, ILR aus Hornberg im Schwarzwald bot wieder sehenswerten Fertigschmuck an. Das gilt auch für Pink City aus Berlin, die dabei viel Wert auf die Herkunft der Steine und auf faire Bezahlung der Arbeiter legen. Ein solches Bemühen findet sich leider sonst bei kaum einem anderen Anbieter, wiewohl natürlich eine Kontrolle der Herkunft der Steine zumindest im Preissegment für Alltagsschmuck praktisch unmöglich ist. Das geht nur, wenn man zum Beispiel als Minenbesitzer für faire Verhältnisse sorgen kann oder eigene Fertigungsstätten in den entsprechenden Ländern hat und die Arbeiter entsprechend bezahlt. Die Preise für die Schmuckstücke bei Pink City sind natürlich auf Grund dieser Einstellung nicht im unteren Segment anzusiedeln, aber in jedem Fall absolut im Rahmen und auch für Wiederverkäufer wirtschaftlich. Die Klarheit und Schönheit der Stücke macht die Preise aber eh wieder mehr als wett. Athula Jayatunge aus München hatte wieder ein großes Angebot facettierter Edelsteine meist aus Sri Lanka dabei (seiner Heimat), und Pro-Carat bot alles rund um den Diamanten an.
Wer dann nach dem Rundgang durch das Gelände noch nicht genug hatte, konnte sich auf der Gem Fashion Show ?den Rest? geben. Es war wie immer ein gelungenes Event, das hoffentlich noch viele Jahre in diesem Rahmen stattfinden kann. Immer wieder, herzlichen Dank an den Bürgermeister und seine Mitarbeiter für deren Einsatz bei der Organisation der Messe!
Fotos von der „Gem Zone“ sind auf der Website www.gemma-et-argentum.de zu finden.

Unter dem Motto „Fantastische Mineralien“ gab es in der diesjährigen Sonderausstellung außergewöhnliche Stücke zu bewundern: tolle Goldstufen und Kristalle, riesige Boleit x + Cumengenit x, Klassiker wie Bleiglanz xx aus Neudorf, Siderit xx mit Quarz xx aus Devon, aktuelle Fluorite xx aus Weardale und eine „Traumstück“ dass wie ein indischer Zeolith aussah – aber ein Kunstwerk aus Glas (oder Zucker ?) ist ! Kritik ? Nun, für eine internationale Veranstaltung gehört auch eine mehrsprachige Beschreibung der Ausstellung – thats all !

Na denn abschließend ein Prost auf diese tolle Veranstaltung mit der Vorfreude auf 2019 !